Cliff Curtis

Cliff Curtis wurde am 27. Juli 1968 in Rotorua, Neuseeland, geboren und ist als Schauspieler international bekannt. Der neuseeländische Darsteller mit Māori-Wurzeln hat sich über die Jahre einen Namen als vielseitiger Charakterdarsteller gemacht, der in unterschiedlichsten Genres überzeugt.

Seinen Durchbruch feierte Cliff Curtis in den 1990er-Jahren mit Rollen in Filmen wie "Once Were Warriors" (1994), einem kraftvollen Drama über eine Māori-Familie in Auckland. Es folgten weitere bemerkenswerte Auftritte in "Three Kings" (1999) an der Seite von George Clooney sowie in "Training Day" (2001) mit Denzel Washington. Curtis zeigte sein Können auch in großen Blockbustern: In "Whale Rider" (Der Wal und das Mädchen, 2002) verkörperte er den Vater der jungen Protagonistin, während er in "Sunshine" (2007) und "The Dark Horse" (2014) ebenfalls prägende Rollen übernahm. Besondere Bekanntheit erlangte Cliff Curtis durch die Horrorserie "Fear the Walking Dead" (2015-2023), in der er die Hauptrolle des Travis Manawa spielte. Im Blockbuster "Avatar: The Way of Water" (Avatar: The Way of Water, 2022) von James Cameron war er als Tonowari zu sehen, ein Part, den er auch in den geplanten Fortsetzungen fortführt.

Die deutsche Synchronstimme von Cliff Curtis ist Tayfun Bademsoy, der dem neuseeländischen Schauspieler seine markante Stimme leiht. Für Synchronprojekte mit Cliff Curtis lässt sich Tayfun Bademsoy über die Sprecheragentur speaker-search buchen.

Cliff Curtis wird synchronisiert von Tayfun Bademsoy

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