Emily Watson, geboren am 14. Januar 1967 in London, ist eine britische Schauspielerin. Sie zählt zu den herausragenden Darstellerinnen ihrer Generation und wurde bereits für ihre erste große Filmrolle mit einer Oscar-Nominierung geehrt.
Ihren Durchbruch erlebte Emily Watson 1996 in Lars von Triers Drama "Breaking the Waves", in dem sie die zutiefst gläubige Bess verkörperte. Ihre eindringliche Leistung brachte ihr neben der Oscar-Nominierung zahlreiche Preise ein und etablierte sie als bemerkenswerte Charakterdarstellerin. Für ihre Rolle in "Hilary and Jackie" (1998), in der sie die Cellistin Jacqueline du Pré spielte, erhielt Watson ihre zweite Academy-Award-Nominierung. Sie bewies ihre Vielseitigkeit in Produktionen wie "Gosford Park" (2001), "Punch-Drunk Love" (2002) an der Seite von Adam Sandler und "Red Dragon" (Roter Drache, 2002), wo sie neben Anthony Hopkins agierte.
Emily Watson brillierte auch in anspruchsvollen literarischen Verfilmungen wie "The Book Thief" (Die Bücherdiebin, 2013) und in der HBO-Miniserie "Chernobyl" (2019), die ihr eine Emmy-Nominierung einbrachte. Ihr Repertoire umfasst sowohl Autorenfilme als auch große Produktionen, darunter "War Horse" (Gefährten, 2011) von Steven Spielberg und die "Dune"-Verfilmung (2021) von Denis Villeneuve. In der Serie "Too Close" (2021) überzeugte sie erneut in einer psychologisch komplexen Hauptrolle.
Für die deutsche Synchronstimme von Emily Watson empfehlen wir Dir gerne passende Sprecherinnen aus unserem Portfolio.
Du möchtest eine bekannte Stimme buchen? Oder Du hast Fragen zu Honoraren? Schick uns Deinen Terminwunsch für einen Rückruf.