Laurence Fishburne

Laurence Fishburne wurde am 30. Juli 1961 in Augusta, Georgia, geboren und ist als Schauspieler, Produzent und Regisseur tätig. Seine Karriere begann bereits in jungen Jahren, als er noch als Teenager in Francis Ford Coppolas "Apocalypse Now" (1979) eine kleine Rolle übernahm. Der internationale Durchbruch gelang Laurence Fishburne jedoch erst in den 1990er Jahren.

Seine eindringliche Darstellung des Ike Turner in "What's Love Got to Do with It" (Tina - What's Love Got to Do with It, 1993) an der Seite von Angela Bassett brachte ihm eine Oscar-Nominierung als bester Hauptdarsteller ein. Doch zur Ikone des Kinos wurde Laurence Fishburne durch seine legendäre Rolle als Morpheus in der Science-Fiction-Trilogie "The Matrix" (Matrix, 1999), "The Matrix Reloaded" (Matrix Reloaded, 2003) und "The Matrix Revolutions" (Matrix Revolutions, 2003). Seine Verkörperung des weisen Mentors, der Neo in die Geheimnisse der Matrix einführt, zählt zu den prägendsten Charakteren der modernen Filmgeschichte.

Laurence Fishburne arbeitete in seiner Karriere wiederholt mit bedeutenden Regisseuren zusammen. Neben den Wachowski-Geschwistern drehte er unter anderem mit John Singleton in "Boyz n the Hood" (1991) und war in "Contagion" (2011) von Steven Soderbergh zu sehen. Seine Vielseitigkeit bewies Laurence Fishburne auch in der erfolgreichen Serie "CSI: Crime Scene Investigation", in der er von 2008 bis 2011 Dr. Raymond Langston spielte. Zudem lieh er dem Silver Surfer in "Fantastic Four: Rise of the Silver Surfer" (Fantastic Four 2 - Rise of the Silver Surfer, 2007) seine markante Stimme.

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